Wer bist du?

2008 Januar 30
by Juli

Wenn ich dich erblicke, dann verlaufen sich ungewollt meine Gedanken.
Sie machen nicht mehr das, was ich von ihnen will.
Auf mich alleingestellt, machen die Füße etwas anderes, bewegt sich der Mund nicht mehr.
Auf meinem Gesicht erscheint diese peinliche Röte und am liebsten wäre ich überall, nur nicht hier.
Auf mich alleingestellt, veranstalten die Füße Chaos und der Mund plappert zu viel.

Ein Blick.
Was sagt der schon.
Ein freundliches Lächeln.
Ich schenke dir die Welt.

Ich stelle mich auf den Kopf und rufe nach dir.
Du antwortest „ja“ und gehst dennoch weiter.
Höflich betont und doch verschwiegen.
Warum lässt du mich nicht an dich ran?
Stelle dir tausend Fragen.
Du antwortest, doch ich bekomme sie nicht von dir.
Du gibst vor dazu sein, und dennoch ist es nur eine Hülle, ein besseres Abbild.
Wer bist du?

  1. 2008 März 16
    Walski en ik Permalink

    sehr schön! glaube ich (meinen Deutsch is nicht sehr gut ;-)
    ich habe es braucht in meinen blog, danke.

  2. 2008 März 16
    Walski en ik Permalink

    Oké, ich habe es probiert (aber meinen Niederländisch ist besser ;-) ):

    Das Unterschied zwischen erlich und africhtig ist manchmall grösser dann man wollen sollte als Mann, Mensch oder Geliebte. Pro wieviel stück sprecht man Zweifel aus? Wenn sinkt man ein von offen an nur kommunicativ? Wie weisst man ob sie flieht für ihren Dämonen ob dass mann sie entlich unter augen kommt? Oder sind Dämonen Spuken unter eines kinderbett? Wer erzählt dich das du mit süchen aufhören könnst? ‘Wir sind da, dies ist deinen Zuhause.’

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